In der aggressiven Atmosphäre der chemischen Produktion beweisen Beck-Komponenten ihre überlegene Korrosionsbeständigkeit.
Maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Branche.
Beck entwickelt Spezial-Lüftungskomponenten für chemisch belastete Prozessluft in den anspruchsvollsten Branchen: Chemische Industrie, Laboratorien, Biotech, Pharma, Universitäten, Halbleiterindustrie und Galvanik. Was diese Bereiche verbindet: Sie benötigen Lösungen, die konventionelle Systeme in Korrosionsbeständigkeit, Langlebigkeit und Energieeffizienz übertreffen – genau hier liegt unsere Kernkompetenz seit mehr als sechs Jahrzehnten.
Anwendungsbereiche
Weitere Anwendungsbereiche
In der Lithium-Ionen-Fertigung und Elektrolytproduktion entstehen hochaggressive Dämpfe aus Lösungsmitteln und Elektrolytzersetzungsprodukten. Beck-Komponenten bieten höchste Chemikalienbeständigkeit gegen EC, DMC und LiPF₆-Zersetzungsprodukte, während die metallionenfreien Oberflächen die Reinheit von Lithium- und Elektrodenprozessen gewährleisten. Strömungsoptimierte Formteile bewältigen die extrem hohen Abluftvolumenströme in Trockenräumen energieeffizient, und ATEX-taugliche PPs-el-Varianten verhindern elektrostatische Aufladung in lösemittelhaltigen Bereichen. Die Kondensat- und Temperaturbeständigkeit macht unsere Systeme ideal für Trocknerabluft, Beschichtungsanlagen und Elektrolytmischräume.
Abwassertechnik und Neutralisationsanlagen
Neutralisationsanlagen für industrielles Abwasser erzeugen korrosive Abluft aus Säure-/Laugenbehandlung mit HCl, H₂SO₄, NaOH und anderen aggressiven Medien. Beck-Komponenten bleiben beständig gegen diese korrosive Neutralisationsabluft und zeigen keine Korrosion bei feuchter, kondensierender Atmosphäre – ein klarer Vorteil gegenüber Metallrohrsystemen. Strömungsoptimale Bögen reduzieren Druckstöße, die in Neutralisationsreaktionen typisch sind, während die hohe Schutzklasse für aggressive Schwefelverbindungen (H₂S, Mercaptane) auch in Kläranlagen und kommunalen Abwassersystemen zuverlässigen Schutz bietet. Die einfache Reinigung und Wartung macht Beck-Systeme besonders geeignet für Chemie-Abwasserstrecken.
Recycling- und Kunststoffaufbereitungsanlagen
Bei der Kunststoffaufbereitung und beim Regranulieren entstehen organische Dämpfe und Lösemittel, gegen die Beck-Komponenten dauerhaft beständig bleiben. Leitfähige PPs-el-Ausführungen verhindern Aufladung in Bereichen mit Staub-Lösemittel-Gemischen und erfüllen ATEX-Anforderungen. Die hohe Abriebfestigkeit und strömungsoptimierten Geometrien verhindern Partikelablagerungen, während die geringe Eigenemission sicherstellt, dass auch hochreine Recyclate (z. B. PET, PE, PP) nicht kontaminiert werden. Die große Formteilvielfalt ermöglicht flexible Lösungen für komplexe, oft beengte Anlagenlayouts in Recyclingbetrieben.
Druckindustrie, Lackierereien und Beschichtungstechnik
In Lackierereien, Druckereien und Beschichtungsanlagen entstehen VOCs, Lösemittel und Lackdämpfe wie Aceton oder Ethylacetat, gegen die Beck-Komponenten sehr gute Beständigkeit zeigen. Die leitfähige PPs-el-Ausführung verhindert Zündfunken in lösemittelhaltigen Atmosphären – wichtig für den Explosionsschutz in ATEX-Zonen. Niedrige Druckverluste verbessern die Effizienz von Abluftfiltern, Aktivkohleadsorbern und regenerativen thermischen Oxidationsanlagen (RTOs), während die leichte Montage bei Deckenfeldern und Hauben ideal für Retrofit in älteren Gebäuden ist. Keine Korrosion durch Lösemittelkondensate gewährleistet langfristige Funktionssicherheit.
Forschungszentren und Institutsbauten
Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer-Institute, Helmholtz-Zentren oder Max-Planck-Institute benötigen extrem flexible und anpassbare Lüftungssysteme für wechselnde Versuchsanordnungen und Prototypanlagen. Beck-Komponenten bieten hohe Materialreinheit ohne Metallionen oder Korrosion – perfekt für Materialforschung, Oberflächenanalytik und hochempfindliche Experimente. Der große Durchmesserbereich ermöglicht sowohl große Technikzentralen als auch kleine Speziallabore, während die geringe Partikelemission dank segmentfreier, glattwandiger Formteile wichtig für Reinraumprototyping ist. Die Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb ist entscheidend, da Forschungseinrichtungen oft 24/7 unter definierten Bedingungen laufen müssen.
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